| Mekong-Projekt |
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Trauma Aid bildet Traumatherapeuten in Thailand, Kambodscha und Indonesien aus Das Projekt zur Behandlung von traumatisierten Tsunami-Opfern in Aceh/Indonesien war der Vorläufer. Jetzt bildet Trauma Aid Traumatherapeuten in Thailand, Kambodscha und Indonesien aus. Zahlreiche Menschen in diesen Ländern leiden unter häuslicher Gewalt, sexuellem Missbrauch, militärischen Konflikten oder Naturkatastrophen. Vor allem Frauen und Kinder sind betroffen. Hauptziel des Projekts ist es, ein Trainingsprogramm für Therapeuten in der Mekong-Region zu etablieren, die traumatische Störungen von Patienten unter anderem mit der EMDR-Methode behandeln können sollen. Die Ausbildung und Arbeit richtet sich nach international anerkannten Standards für die Behandlung von Trauma-Patienten und wird lokal in den vorhandenen Gesundheitsprogrammen verankert. Örtlicher Partner ist der gemeinnützige Psychologenverband Himpsi Jaya. Das Projekt hat im Januar 2011 begonnen und soll bis Dezember 2013 abgeschlossen sein. Finanziert wird die Arbeit wird von terre des hommes Deutschland und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit mit insgesamt 1,7 Millionen Euro. |
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